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AUTOGRAMMKARTE
Projektübersicht
Im Modul M270 «Farbe und Typografie bestimmen und einsetzen» gestaltete ich eine persönliche Autogrammkarte. Ziel des Projekts war es, die Grundlagen der Typografie, der Farbgestaltung und der Gestaltgesetze in einem professionellen Printprodukt anzuwenden.
Die Autogrammkarte wurde im Format DIN A6, 105 × 148 mm, im Hochformat gestaltet. Für die Produktion legte ich das Dokument mit einem Beschnitt von 3 mm an. Die Karte wurde beidseitig gestaltet und für den Druck im CMYK-Farbmodus vorbereitet.
Zum Auftrag gehörten neben der Gestaltung auch die technische Aufbereitung der Daten, die Dokumentation des Gestaltungsprozesses sowie die Ausgabe als druckfähiges PDF mit Schnittmarken. Die Originaldatei wurde in Adobe InDesign erstellt und für die Abgabe verpackt.
Ausgangslage und Zielsetzung
Meine Autogrammkarte sollte mich als Sportlerin und angehende Mediamatikerin präsentieren. Dabei war mir wichtig, eine persönliche, sportliche und gleichzeitig professionelle Gestaltung zu entwickeln.
Die Karte sollte einen klaren Bezug zu mir und meiner Sportart herstellen. Deshalb orientierte ich mich bei der visuellen Gestaltung an meinem Trikot und an den Farben meines sportlichen Umfelds. Mein Ziel war es, eine einheitliche visuelle Sprache zu schaffen und die wichtigsten Informationen übersichtlich und gut lesbar darzustellen.
Zielgruppe
Die Autogrammkarte richtet sich an Personen, die sich für mich und meine sportliche Tätigkeit interessieren. Dazu gehören beispielsweise Fans, Vereinsmitglieder, andere Sportlerinnen und Sportler sowie Personen aus meinem persönlichen und beruflichen Umfeld.
Die Gestaltung sollte deshalb:
- sportlich und dynamisch wirken,
- meine Persönlichkeit zeigen,
- schnell verständlich sein,
- professionell gestaltet sein,
- einen hohen Wiedererkennungswert besitzen.
Gestaltungskonzept
Für die Gestaltung verwendete ich ein Foto von mir im Trikot. So erkennt man direkt, dass die Autogrammkarte zu mir und zu meiner Sportart gehört.
Die Farben habe ich passend zu meinem Trikot ausgewählt. Vor allem Rot und dunkle Farbtöne sorgen dafür, dass die Karte einheitlich wirkt und gut zu mir passt.
Auf der Vorderseite stehen mein Foto und mein Name im Mittelpunkt. Auf der Rückseite befinden sich weitere Informationen über mich und meine sportliche Tätigkeit sowie Platz für eine Unterschrift.

Meine Aufgaben und Reflexion
Ich übernahm die Gestaltung der gesamten Autogrammkarte selbst. Dazu gehörten die Auswahl und Bearbeitung des Fotos, die Farbwahl, die Gestaltung der grafischen Elemente und das Erstellen des Layouts. Ausserdem ordnete ich die Texte und Informationen so an, dass sie gut lesbar sind. Danach bereitete ich die Autogrammkarte für den Druck vor und achtete darauf, dass die Vorder- und Rückseite zusammenpassen und einheitlich gestaltet sind.
Eine Herausforderung war es, das Foto, die Texte und die grafischen Elemente miteinander zu verbinden. Die Karte sollte sportlich und auffällig wirken, aber trotzdem professionell und nicht zu unruhig sein. Durch die roten und dunklen Farbtöne konnte ich einen Bezug zu meinem Trikot herstellen und die Gestaltung einheitlich halten.
Mit dem Ergebnis bin ich zufrieden, da die Autogrammkarte gut zu mir und meiner Sportart passt. Beim nächsten Mal würde ich noch stärker auf die Abstände und die Lesbarkeit einzelner Texte achten. Ausserdem würde ich vor der Abgabe alle Texte nochmals genau auf Schreibfehler überprüfen.
lia hummel – Portfolio
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